Grußworte

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Prof. Dr. Christian Schröder - Vizepräsident für Forschung, Entwicklung, Transfer - Fachhochschule Bielefeld University of Applied Sciences

Die Website: SOZIALE STADTBAUSTEINE behandelt das generationsgerechte Wohnen mit einem Fokus auf dem Wohnen im Quartier. Die Inhalte sind ausgerichtet auf Ziele, wie Wohnen mit Versorgungssicherheit und dem Erhalt einer funktionierenden sozialen Infrastruktur mit bedarfsgerechten Wohnungsangeboten. Ebenso wichtig ist die Entwicklung einer dazu gehörenden generationsgerechten räumlichen Infrastruktur. Der Aufbau bedarfsgerechter Dienstleistungen und Angebote, die durch eine wohnraumnahe Begleitung und Beratung ermöglicht werden soll, ergänzen die genannten Schwerpunkte.

Mit Partnern aus der Wohnungswirtschaft, Betreibern von sozialen Einrichtungen sowie dem BMFSFJ, und Universal Design stellt die neue Website SOZIALE STADTBAUSTEINE innovative Projekte aus der Forschung und der Praxis vor. Die Informationen richten sich an Hochschulen, Institutionen und Kommunen, an Verbände der Wohnungswirtschaft, Architekten und Ingenieure sowie an Betreiber von sozialen Einrichtungen, Dienstleister und an Hersteller von Produkten und Baustoffen im Sinne des UNIVERSAL DESIGN.

Wir wünschen einen guten Start und eine weite Verbreitung.
Prof. Dr. Christian Schröder – Vizepräsident für Forschung, Entwicklung, Transfer
Fachhochschule Bielefeld University of Applied Sciences

Lebensqualität im Alter

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WAS SIND SOZIALE STADTBAUSTEINE?

SOZIALE STADTBAUSTEINE – ein Begriff, der heute mehr denn je an Bedeutung gewinnt. Altersunabhängig wohnen und arbeiten, ist für viele Menschen in unserer immer älter werdenden Gesellschaft, ein elementares Grundbedürfnis. Letztlich möchte ein Großteil der älteren Menschen solange wie möglich im gewohnten Wohnumfeld verbleiben.

Um dies zu ermöglichen, müssen Konzepte und Projekte als SOZIALE STADTBAUSTEINE entwickelt werden. Sie müssen durch synergiebildende, also aufeinander abgestimmte Angebote, die gesundheitliche und soziale Versorgung des unmittelbaren Umfeldes bis hin zur Quartiersversorgung unterstützen. Es müssen Produkte und Materialien nach den Regeln des UNIVERSAL DESIGN gestaltet werden, so dass sie für viele Menschen ohne weitere Anpassung oder Spezialisierung nutzbar sind. So verstärken sie das Lebensgefühl und die Lebensqualität, auch im Alter.

Architektur ist im Idealfall immer direkte Auseinandersetzung mit den Menschen.

Richard Meier - Architekt - *1934