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Bleekstraße Sarstedt

Anerkennung Wohnraum schaffen 2016

Visualisierung © martens sternkopf architekten stadtplaner
Visualisierung © martens sternkopf architekten stadtplaner

Preisgerichtsbeurteilung

Die villenartige Anordnung der drei Baukörper ermöglicht eine hohe Offenheit und eine flexible Einbindung in vorhandene Gebäudestrukturen. Wohnungen Die Kompaktheit der Baukörper in Verbindung mit einer modernen Formensprache führt zu einer differenzierten Gliederung des Gesamtbaukörpers. Dies führt auch zu einer gelungenen Maßstäblichkeit in sich verändernden Stadträumen. Elementierung und serielle Bauweise sind aufgrund eines klaren Rasters und der intelligenten Grundrisslösung gut möglich. Der Entwurf besticht insbesondere durch die gelungene Kombination der zentralen Laubengänge mit den zentralen, vielfältig nutzbaren, “social cubes”. Aufgrund der Anordnung der Wohnungen um den “social cube” als zentralem Raum lässt sich der Baukörper in unterschiedliche städtebauliche Situationen drehen und damit einbinden. Die Barrierefreiheit ist durchgängig gegeben. Dies führt zu einer hohen Übertragbarkeit.

System

Das Gebäude zeichnet sich durch die Modellhaftigkeit und die gute Gestaltung aus. Auch die oberirdischen Stellplätze tragen zur Wirtschaftlichkeit bei. Empfohlen wird eine Überprüfung, ob es sinnvoll ist, den zentralen Bereich zur Verringerung der Hüllflächen einzuhausen.

Entwurfsverfasser

martens sternkopf
architekten stadtplaner,
Rosengarten
Architekt Dipl.-Ing.
Johannes Martens,
Architektin Prof. Dipl.-Ing.
Helga Sternkopf
Mitarbeit: Martin Glapa

Weitere Teilnehmer des Wettbewerbs